gespielte Stücke

Sept
21.
2012

Schwäbische Theatertage 2012 in Burgau

Seit 1990 veranstaltet die Heimatpflege des Bezirks Schwaben an wechselnden Orten Schwäbische Theatertage. Dabei präsentieren sich Amateurtheatergruppen vom Ries bis zum Bodensee mit ausgewählten Produktionen und geben damit einen Einblick in die Bandbreite der facettenreichen, schwäbischen Theaterlandschaft.

Das Neue Theater Burgau wurde von Herrn Dr. Sebastian Seidel, dem Amateurtheater-Berater des Bezirks Schwabens  und Intendant des s´ensemble Theaters Augsburg als Veranstalter der Schwäbischen Theatertage 2012 ausgewählt. Der Kreisheimatpfleger Dr. Fassl war von der Atmosphäre des Neuen Theaters begeistert und ein Besuch der Kapuziner-Halle überzeugte ihn endgültig davon, Burgau als Standort der diesjährigen Theatertage zu bestimmen. Die Planung und Organisation der Theatertage liegt somit in der Hand des Neuen Theaters Burgau in enger Zusammenarbeit mit dem Kulturamt. www.kapuzinerhalle-burgau.com

Die Theatertage werden vom 21.-23.9.2012 in Burgau ausgerichtet. In dieser Zeit werden vier  verschiedene Stücke von Theatergruppen aus ganz Schwaben zu sehen sein. Die Aufführungen finden im Neuen Theater und in der Kapuziner-Halle statt und sind natürlich öffentlich. Neben den Aufführungen wird ein Workshopprogramm für die Teilnehmer und Interessierte  angeboten. Die Gruppen präsentieren außerdem ihre  Stücke auf den Straßen von Burgau. Das Wochenende dient als Plattform für Begegnung und Austausch und richtet sich an alle Interessierten, an Theaterspieler oder solche die es gerne mal ausprobieren möchten, außerdem soll es mit seinen Aufführungen Publikum aus Burgau und der Region anlocken.



Stücke und Gruppen

Freitag 21.09, 19.30 Eröffnung,
20 Uhr:

„Der rote Schal - zu (Über-) Leben ist eine Kunst“

Erstes Allgäuer Seniorentheater

„Wir erleben das Altwerden in der heutigen Zeit meist getrennt von der Lebenssituation der jungen Bevölkerung. Für das Alter gibt es gesellschaftlich gesehen leider viel zu wenig Beachtung und Anerkennung, dabei liegt doch in diesen Lebenserfahrungen ein unglaublicher Schatz an Weisheit und das Wissen um die vielen Geschichten, die das Leben so spielt.“

Hier setzte das Projekt an:  Allgäuer Frauen und Männer zwischen 60 und 100 Jahren sollten für ihre Biografie, ihr „Lebenskunstwerk“ gefunden und  gewürdigt werden, indem sie sich zunächst in Gruppen treffen und erinnern sollten, was ihr Leben geprägt hat, was es lebenswert machte und welche Hoffnungen und Wünsche sie heute haben.

Ein erster Theaterworkshop wurde angeboten und die daraus entstandene feste 15 köpfige Seniorentheatergruppe, die sich seit Januar 2011 für zwei Stunden wöchentlich im Haus der Senioren in Kempten zum Theaterkurs trifft, hat seither unter dem Namen „Alte Schachteln – Junge Herzen“ einiges bewegt. Ein erstes Theaterstück mit dem Titel „Tonis´s Bar“ kam im letzten Jahr bereits mehrfach zur Aufführung.

In Burgau zeigt die Gruppe ihr aktuelles Stück „Der rote Schal - zu (Über-) Leben ist eine Kunst“. Der Inhalt dieses Stückes speist sich aus den gesammelten biografischen Erzählungen der Akteure, deren Lebensgeschichten so gewürdigt werden sollen. Die Aufführungen können ein Publikum über die Generationen hinweg ansprechen, und so einen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten. Außer den Senioren wirken deshalb noch weitere künstlerische Gruppen, wie das Theater FrauenZimmer, Jugendliche, und Kinder mit, um mehrere Generationen zu verbinden. Insgesamt sind ca. 35 Personen involviert.

 

Die Schirmherrschaft übernimmt der Kemptner Beauftragte des Stadtrates für Senioren, Behinderte und Heime, Herr Lothar Köster.

 

Die Regie führt Johanna Hartmann, Gründerin des Theaterlabors in Oberdorf, die mit unterschiedlichen Theaterproduktionen seit 15 Jahren einen festen Platz im Allgäu einnimmt. Die Co-Leitung übernimmt Dr. Eva Marischka, eine ihrer langjährigen Mitspielerinnen.

 

Samstag 22.09, 17:30 Uhr, Kapuzinerhalle

„Nette Nachbarn“

Kolpingbühne Buchloe

 

Eine bitterböse Satire auf das ganz normale Kleinstadtleben, das „Nette Nachbarn“ halt so leben, bietet die Kolpingbühne Buchloe mit ihrer neuesten Produktion. Das Stück stammt aus der Feder ihres früheren Spielleiters Manfred Dempf. Vor acht Jahren geschrieben, gelangte es erst im Frühjahr 2012 zuhause in Buchloe zur Aufführung. Davor wurde es bereits von anderen Theatergruppen gespielt, obwohl es eigentlich speziell für die Kolpingbühne entworfen wurde. Der Autor hatte den Spielern (und auch der heimischen Bühne) den Text auf den Leib geschrieben. Aber wie es im Theaterleben halt so ist: Die Praxis zeigte, dass vieles so wie gedacht nicht funktionierte; und deshalb kam es im ständigen Dialog zwischen Spielern, Regisseur und Autor zu einer immer engeren Annäherung an eine Fassung, die von allen als „endgültig“ gesehen wurde.

Regie führte zum ersten Mal Martin Lederle, der als Kabarettist und langjähriger Spieler genügend Erfahrung einbrachte, um das Stück zu einem Erfolg zu machen. Wobei der Erfolg nicht nur aus ungeteilter Zustimmung bestand. Das Stück und dessen Inszenierung sorgte auch für heftige Diskussionen in Buchloe. Der Inhalt und die Form war nicht nach jedermanns Geschmack, und einige fühlten sich wohl auch zu direkt angesprochen. Was auch ein – sogar beabsichtigter – Erfolg war.

 

 

Samstag 22.09, 20.30 Uhr, Neues Theater Burgau

„Apokalypse versemmelt“ 

Theatergruppe Actpool Augsburg

 

Seit 2006 gibt es die frei Theatergruppe Actpool, die sich aus spielfreudigen Menschen zwischen 10 und 60 Jahren zusammensetzt und jedes Jahr eine Komödie zur Aufführung  bringt. 2011  hat sich die Regisseurin Daniela Nehring ein Stück des Allgäuer Autors Jörg Lenuweit ausgesucht, er ist Dramaturg der Kleinkunstbühne Hirschraguuh in Lindenberg und Gründungsmitglied der Ed Wood Company.

 

Lokalnachrichten über die letzten Tage der Menschheit ...

Wir schreiben das Jahr 2012. Nicht nur für die Maya ist dies das Jahr, das über das Schicksal der Menschheit entscheidet. Auch die vier Reiterinnen der Apokalypse machen sich auf ihre letzte. Es gilt nichts weniger, als die letzten Tage der Menschheit zu verkünden, das Armageddon, das definitive Ende unserer Zivilisation. Das definitive Ende? Nicht ganz. Wie schon damals bei der Geschichte mit Noah lässt der HERR für einen kleinen Teil der

Menschheit ein winziges Schlupfloch: Eine einzige Stadt bekommt die Chance auf Bewährung ...Die Wahl fällt auf Augsburg. Doch verdienen die Augsburger diese unglaubliche Gunst des Schicksals? Oder verspielen sie ihr großes Glück durch Intrigen, Unglauben und schiere Unfähigkeit? Ein letztes Mal wird die Welt Spielball zwischen Gut und Böse, Menschlichkeit und Machtwille, Liebe und Verrat ...

APOKALYPSE VERSEMMELT ist die bittere Komödie der Menschheit

vor dem Abgrund.

Daniela Nering lebt und arbeitet als freischaffende Schauspielerin in Augsburg und spielte seit 2002 in zahlreichen Produktionen im S`ensemble Theater Augsburg. Neben Lesungen in ganz Deutschland gestaltet sie ihre eigenen Liederabende, gibt diverse Workshops und leitet seit 2007 die Amateur-Theatergruppe Actpool.

 

 

Sonntag 23.09, 14.30 Uhr, Neues Theater Burgau

„Neue Schuhe für Aschenputtel“

 Theaterpädagogisches Projekt Günzburg

 

Im Rahmen eines theaterpädagogischen Projektes fanden sich im Winter 2010 acht  LaiendarstellerInnen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Theatererfahrungen zusammen, um sich spielerisch mit dem Thema Liebe, Partnerwahl und der Suche nach „dem Richtigen“ auseinanderzusetzen. Sieben Frauen und ein Mann, die sich sowohl der märchenhaften als auch der realen Seite der Liebe und der Partnersuche näherten.

„Neue Schuhe für Aschenputtel“ ist die weibliche Perspektive auf das Thema Liebe und Partnersuche. Sieben Frauen, die – auf einer realen Ebene - ihre Erfahrungen, ihre Enttäuschungen, ihre Zweifel und ihre Hoffnungen thematisieren und sich auf die Suche nach dem einzig Wahren begeben. Und ein Mann, ein Traumprinz, der auf einer Märchenebene die Personifizierung romantischer Träume und Sehnsüchte darstellt, wie eine innere Stimme der Frauen, die sich für den unerschütterlichen Glauben an die wahre Liebe ausspricht. Seinerseits sucht der Prinz die richtige Braut, die Prinzessin, an deren Fuß der goldene Schuh passt. Der Schuh – nicht nur der goldene - spielt im Stück eine wichtige und symbolische Rolle.

Es ging der Gruppe darum, in einem gemeinsamen künstlerischen Prozess ein Thema zu be- und verarbeiten und individuelle wie kollektive Ausdrucksformen dafür zu suchen. In verschiedenen Theaterübungen und Improvisationen wurde das Thema beleuchtet und an eigene Erfahrungen geknüpft, innere und äußere Haltungen gefunden, Figuren und ihre Geschichten entwickelt und ästhetische Bilder geschaffen. Der Stücktext entstand aus lyrischem Material und aus selbstverfassten Texten.

 

 


Stücke und Gruppen

Freitag 21.09, 19.30 Eröffnung,
20 Uhr:

„Der rote Schal - zu (Über-) Leben ist eine Kunst“

Erstes Allgäuer Seniorentheater

„Wir erleben das Altwerden in der heutigen Zeit meist getrennt von der Lebenssituation der jungen Bevölkerung. Für das Alter gibt es gesellschaftlich gesehen leider viel zu wenig Beachtung und Anerkennung, dabei liegt doch in diesen Lebenserfahrungen ein unglaublicher Schatz an Weisheit und das Wissen um die vielen Geschichten, die das Leben so spielt.“

Hier setzte das Projekt an:  Allgäuer Frauen und Männer zwischen 60 und 100 Jahren sollten für ihre Biografie, ihr „Lebenskunstwerk“ gefunden und  gewürdigt werden, indem sie sich zunächst in Gruppen treffen und erinnern sollten, was ihr Leben geprägt hat, was es lebenswert machte und welche Hoffnungen und Wünsche sie heute haben.

Ein erster Theaterworkshop wurde angeboten und die daraus entstandene feste 15 köpfige Seniorentheatergruppe, die sich seit Januar 2011 für zwei Stunden wöchentlich im Haus der Senioren in Kempten zum Theaterkurs trifft, hat seither unter dem Namen „Alte Schachteln – Junge Herzen“ einiges bewegt. Ein erstes Theaterstück mit dem Titel „Tonis´s Bar“ kam im letzten Jahr bereits mehrfach zur Aufführung.

In Burgau zeigt die Gruppe ihr aktuelles Stück „Der rote Schal - zu (Über-) Leben ist eine Kunst“. Der Inhalt dieses Stückes speist sich aus den gesammelten biografischen Erzählungen der Akteure, deren Lebensgeschichten so gewürdigt werden sollen. Die Aufführungen können ein Publikum über die Generationen hinweg ansprechen, und so einen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten. Außer den Senioren wirken deshalb noch weitere künstlerische Gruppen, wie das Theater FrauenZimmer, Jugendliche, und Kinder mit, um mehrere Generationen zu verbinden. Insgesamt sind ca. 35 Personen involviert.

 

Die Schirmherrschaft übernimmt der Kemptner Beauftragte des Stadtrates für Senioren, Behinderte und Heime, Herr Lothar Köster.

 

Die Regie führt Johanna Hartmann, Gründerin des Theaterlabors in Oberdorf, die mit unterschiedlichen Theaterproduktionen seit 15 Jahren einen festen Platz im Allgäu einnimmt. Die Co-Leitung übernimmt Dr. Eva Marischka, eine ihrer langjährigen Mitspielerinnen.

 

Samstag 22.09, 17:30 Uhr, Kapuzinerhalle

„Nette Nachbarn“

Kolpingbühne Buchloe

 

Eine bitterböse Satire auf das ganz normale Kleinstadtleben, das „Nette Nachbarn“ halt so leben, bietet die Kolpingbühne Buchloe mit ihrer neuesten Produktion. Das Stück stammt aus der Feder ihres früheren Spielleiters Manfred Dempf. Vor acht Jahren geschrieben, gelangte es erst im Frühjahr 2012 zuhause in Buchloe zur Aufführung. Davor wurde es bereits von anderen Theatergruppen gespielt, obwohl es eigentlich speziell für die Kolpingbühne entworfen wurde. Der Autor hatte den Spielern (und auch der heimischen Bühne) den Text auf den Leib geschrieben. Aber wie es im Theaterleben halt so ist: Die Praxis zeigte, dass vieles so wie gedacht nicht funktionierte; und deshalb kam es im ständigen Dialog zwischen Spielern, Regisseur und Autor zu einer immer engeren Annäherung an eine Fassung, die von allen als „endgültig“ gesehen wurde.

Regie führte zum ersten Mal Martin Lederle, der als Kabarettist und langjähriger Spieler genügend Erfahrung einbrachte, um das Stück zu einem Erfolg zu machen. Wobei der Erfolg nicht nur aus ungeteilter Zustimmung bestand. Das Stück und dessen Inszenierung sorgte auch für heftige Diskussionen in Buchloe. Der Inhalt und die Form war nicht nach jedermanns Geschmack, und einige fühlten sich wohl auch zu direkt angesprochen. Was auch ein – sogar beabsichtigter – Erfolg war.

 

 

Samstag 22.09, 20.30 Uhr, Neues Theater Burgau

„Apokalypse versemmelt“ 

Theatergruppe Actpool Augsburg

 

Seit 2006 gibt es die frei Theatergruppe Actpool, die sich aus spielfreudigen Menschen zwischen 10 und 60 Jahren zusammensetzt und jedes Jahr eine Komödie zur Aufführung  bringt. 2011  hat sich die Regisseurin Daniela Nehring ein Stück des Allgäuer Autors Jörg Lenuweit ausgesucht, er ist Dramaturg der Kleinkunstbühne Hirschraguuh in Lindenberg und Gründungsmitglied der Ed Wood Company.

 

Lokalnachrichten über die letzten Tage der Menschheit ...

Wir schreiben das Jahr 2012. Nicht nur für die Maya ist dies das Jahr, das über das Schicksal der Menschheit entscheidet. Auch die vier Reiterinnen der Apokalypse machen sich auf ihre letzte. Es gilt nichts weniger, als die letzten Tage der Menschheit zu verkünden, das Armageddon, das definitive Ende unserer Zivilisation. Das definitive Ende? Nicht ganz. Wie schon damals bei der Geschichte mit Noah lässt der HERR für einen kleinen Teil der

Menschheit ein winziges Schlupfloch: Eine einzige Stadt bekommt die Chance auf Bewährung ...Die Wahl fällt auf Augsburg. Doch verdienen die Augsburger diese unglaubliche Gunst des Schicksals? Oder verspielen sie ihr großes Glück durch Intrigen, Unglauben und schiere Unfähigkeit? Ein letztes Mal wird die Welt Spielball zwischen Gut und Böse, Menschlichkeit und Machtwille, Liebe und Verrat ...

APOKALYPSE VERSEMMELT ist die bittere Komödie der Menschheit

vor dem Abgrund.

Daniela Nering lebt und arbeitet als freischaffende Schauspielerin in Augsburg und spielte seit 2002 in zahlreichen Produktionen im S`ensemble Theater Augsburg. Neben Lesungen in ganz Deutschland gestaltet sie ihre eigenen Liederabende, gibt diverse Workshops und leitet seit 2007 die Amateur-Theatergruppe Actpool.

 

 

Sonntag 23.09, 14.30 Uhr, Neues Theater Burgau

„Neue Schuhe für Aschenputtel“

 Theaterpädagogisches Projekt Günzburg

 

Im Rahmen eines theaterpädagogischen Projektes fanden sich im Winter 2010 acht  LaiendarstellerInnen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Theatererfahrungen zusammen, um sich spielerisch mit dem Thema Liebe, Partnerwahl und der Suche nach „dem Richtigen“ auseinanderzusetzen. Sieben Frauen und ein Mann, die sich sowohl der märchenhaften als auch der realen Seite der Liebe und der Partnersuche näherten.

„Neue Schuhe für Aschenputtel“ ist die weibliche Perspektive auf das Thema Liebe und Partnersuche. Sieben Frauen, die – auf einer realen Ebene - ihre Erfahrungen, ihre Enttäuschungen, ihre Zweifel und ihre Hoffnungen thematisieren und sich auf die Suche nach dem einzig Wahren begeben. Und ein Mann, ein Traumprinz, der auf einer Märchenebene die Personifizierung romantischer Träume und Sehnsüchte darstellt, wie eine innere Stimme der Frauen, die sich für den unerschütterlichen Glauben an die wahre Liebe ausspricht. Seinerseits sucht der Prinz die richtige Braut, die Prinzessin, an deren Fuß der goldene Schuh passt. Der Schuh – nicht nur der goldene - spielt im Stück eine wichtige und symbolische Rolle.

Es ging der Gruppe darum, in einem gemeinsamen künstlerischen Prozess ein Thema zu be- und verarbeiten und individuelle wie kollektive Ausdrucksformen dafür zu suchen. In verschiedenen Theaterübungen und Improvisationen wurde das Thema beleuchtet und an eigene Erfahrungen geknüpft, innere und äußere Haltungen gefunden, Figuren und ihre Geschichten entwickelt und ästhetische Bilder geschaffen. Der Stücktext entstand aus lyrischem Material und aus selbstverfassten Texten.